Böhmischer Bock  
 
  J) Der Tempel der Liebe und des Friedens 17.10.2019 03:57 (UTC)
   
 

J) Der Tempel der Liebe und des Friedens

 

Der Tempel des Meisters JESUS CHRISTUS über dem Heiligen Land wurde erst zur Jahrtausendwende feinstofflich neu errichtet. Erkennungsmerkmale sind die goldene Flammenfarbe und die Musik „Pilgrims Song of Hope“ von Batiste.

Errichtet wurde der  Tempel über Israel, um diesem Land und seinen Menschen klarzumachen, dass es zum Frieden mit den Nachbarn bereit sein muss.

Die Mauern der Tempelanlage sind im maurischen Stil aus großen Sandsteinblöcken errichtet. Große Holztore an allen vier Himmelsrichtungen öffnen sich, wenn der Wanderer an ihnen klopft und ein Engelfreund, der hier im Christus-Tempel zu Hause ist, ihn empfängt. Die gesamte Tempelanlage ist schlicht gehalten, erbaut aus weißem Marmor, der in der Sonne hell erstrahlt und so mit seinem runden Kuppelbau für den Pilger schon von weitem sichtbar ist. Der Garten ist wie ein großes kosmisches Kreuz angelegt. (Anmerkung: gleichschenkeliges Kreuz)  Alles ist in Symmetrie und vollkommenen Gleichgewicht gestaltet. Den Abschluss des Gartens mit dem Umgangsweg vor der Mauer der Tempelanlage bildet eine rosafarben blühende Oleanderhecke. Auch Vögel leben hier im ätherischen Bereich des Gartens. So ist dieser Ort nicht nur mit feinem Blumenduft, sondern auch mit Vogelgezwitscher erfüllt.

Über die wunderschönen Gartenwege kommt der Besucher nun zum riesigen Tempelgebäude, in dem die Heilige Flamme des Christus gehütet wird. Auch hier gibt es vier Haupttore zu allen Himmelsrichtungen, die sich nach innen öffnen. Die großen Holztore mit goldenen Schriftzeichen bilden den Eingangsbereich. Dieses Gebäude ist auch innen als kosmisches Kreuz angelegt und besteht zusätzlich aus mehreren Ringen, die den sieben Hauptstrahlen entsprechen, auf denen die Menschheit sich entwickelt und voranschreitet. Hier liegen auch die Schulungs- und Flammenräume, in denen der Besucher die Kraft des Christus aufnehmen kann. Im Mittelpunkt des Gebäudes mit der goldenen Kuppel, befindet sich der Flammenraum des Christus. (Anmerkung: Christus ist der erstgeborene Sohn Gottes, der jeder Seele seinen Aspekt mit gibt. Unser Christusbewusstsein schwebt an einer langen, feinstofflichen Silberschnur über uns, damit es hier auf Erden keinen Schaden bekommt. Jesus von Nazareth hat es zu seiner Lebenszeit geschafft, das Christuslicht in sich zu festigen, und dadurch hat er diesen Beinamen bekommen. Jetzt ist er der Christusrepräsentant für unser Sonnensystem.)

Die Schwingung dieses neuen  Tempels erstreckt sich weit über die Grenzen des Staates Israel, sodass das ganze unruhige Gebiet davon überstrahlt wird. Eine wichtige Aufgabe ist die Inspiration all der Menschen, die für die Zustände in dieser Region die Verantwortung tragen. Doch wird der freie Wille respektiert, und auch das Karma der verschiedenen Kulturen muss seinen Lauf nehmen. Erst wenn die Menschen erwachen und zu der Einsicht kommen, dass mit Waffen kein Frieden zu erreichen ist, werden die nötigen Voraussetzungen für eine Wandlung zur Ruhe und Ordnung erreicht werden. Der geliebte JESUS strahlt zunehmend seinen Friedens- und Liebeseinfluss aus, um diese Ziel zu erreichen.

Jesus spricht:

„In meinem Tempel wird die heilige Flamme des Christus-Aspektes für diese Welt gehütet. In jeder Schwingungsstufe, bis ins Ätherreich hinein, überstrahlt es die gesamte Erde und hüllt den Planeten in dieses Licht ein. So hat jede Schwingungsstufe im Astralen, im Mentalen bis hin zur Kausal- und Christusebene abgestuft eine Heilige Flamme, in der sich die Menschen je nach Entwicklungsstand einfinden können, um die Gaben des Christus-Lichtes für diese Erde aufzunehmen.“

„Alles ist gut“, so heißt ein Spruch der Weisheitslehrer aller Zeiten. Meine Freunde, das chaotische Weltbild ist nicht dazu angetan, diese Worte anzunehmen, und trotzdem wiederhole auch ich: „Alles ist gut!“

Das Leben jedes einzelnen Menschen ist eingebettet in den göttlichen Strom des Lichtes, aus dem sich niemand herauslösen kann. Dieser Strom treibt ihn vorwärts. Er bringt die Gelegenheiten in den Weg des Menschen, die ihm Lehre und Ansporn sind. Er führt ihn seinem selbstgeschaffenen Schicksal zu – und so nehmt auch ihr dieses alte Wort an: „Alles ist gut“.

„Unter der Decke der unvollkommenen äußeren Welt regt sich das Licht, in vielen Menschenherzen erwacht es, und wir erwarten von allen Schülern, die irgendwo auf ihrem Lichtweg wandern, dass sie das Licht der Liebe ausbreiten. An ihr ist die Welt noch arm. Viele Menschen haben noch nicht erkannt, dass alleine die Liebe der Sinn ihres Lebens ist. Die Liebe versteht und duldet alles. Sie erkennt den göttlichen Strom, der alles Leben speist. Und so wird jeder Mensch, der die Liebe in sich entwickelt, eine Einheit mit allen anderen Lebensströmen.

Dies ist der tiefe Sinn des Lebens, und der Schulraum Erde, in dem die Menschen dies zu lernen haben, bringt ihnen alle Gelegenheiten in den Weg, die Liebe wieder an die oberste Stelle ihres Leben zu setzen. „Frieden und Liebe“ diese reinen Eigenschaften sind es wert, von jedem bewussten Menschen gelebt zu werden.

Die Engelfreunde tragen die Energien weiter und lenken sie dorthin, wo am meisten Mangel herrscht. Liebe und Frieden – der Klang dieser Worte erzeugt eine beruhigende Schwingung.  Strömt diese Kräfte mit dem Licht eurer Herzen aus zum Segen des Lebens überall auf Erden. Mögen sie weiterwirken, angefacht von all denen, die um ihre Bedeutung wissen.

Dies ist mein Wunsch und meine Bitte an alle Lichtsucher. Ich bin euch nahe, sooft ihr meinen Namen nennt.

                                Jesus, euer Bruder im Licht.“

 

1995 übermittelte Jesus einer Gruppe in Süddeutschland ein neues „Vater unser“.  Schade, dass es sich nach zwei Jahrzehnten noch nicht  in den Religionen durchgesetzt hat. Obwohl sich in den christlichen Religionen schon einiges verändert hat, muss man leider noch immer Geduld haben, bis die Einsicht über vergangene Fehler eintritt und Änderungen verwirklicht werden.

Mit folgenden Worten übergab damals Jesus dieses Gebet.

„Einst gab ich euch ein Gebet. Nun, die Zeit ist erfüllt. So gebe ich euch ein neues Gebet. Sprecht es mit eurem ganzen Herzen! Und wenn ihr dies tut, wisst mit jedem Wort, mit jeder Silbe wird das neue Jerusalem auf die Erde hinabgezogen. Tretet mit reinem Herzen, mit  reiner Seele vor den Vater und sprecht mit den Lippen der Sehnsucht.“

 

  Unser Vater

der Du bist in uns, um uns und überall

Dein Name, der da ist Weisheit, Unendlichkeit und Liebe,

werde geheiligt.

Dein uns verheißenes Reich komme jetzt.

Dein Wille geschehe in allen Universen.

Gib uns das neue Brot für unseren neuen Leib.

Verwandle all unsere angesammelte Schuld

Durch die Kraft Deiner Gnade

und führe uns  durch die Versuchung der Dunkelheit

mit Deinem Licht.

Denn Dein ist und bleibt

Das reich, die Kraft und die Herrlichkeit

Von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen.

 

„Das Wort Amen ist das Ja eures Herzens. Es ist die Umwandlung des ursprünglichen Om oder Aum, das So sei es bedeutet. Das ganze Universum ist Leben mittels Schwingung. Auch ihr schwingt in eurem Sein. Wenn ihr das  Amen sprecht, schließt ihr euch mit eurer Schwingung energetisch an die Schwingung der Quelle, an die Schwingung  des Vaters selbst, an. Das Amen ist direkte Verbindung eures Geistes mit dem Geist des Vaters. In diesem hohen Bereich ist es euch möglich, kraft eurer Gedanken, eurer Liebe und eures Glaubens schöpferisch tätig zu sein.  Achtet die Worte Amen und   Es werde, denn sie ermöglichen euch, eure geistigen Pläne in die sichtbare, die materielle Ebene hinein zu realisieren.“

Jesus erzählt aus seinem letzten irdischen Leben:

…„Das Licht meiner Geburt zog sofort die Dunkelheit an. Ja wir wurden verfolgt, doch Gottes Macht beschützte uns.

Ich wuchs in bescheidenen Verhältnissen heran. Meine Eltern sprachen niemals über die  Prophezeiungen die sie von Gabriel erhielten. Meine Geburt hatte das biologische  Unvermögen meiner Mutter geheilt, und sie gebar noch viele Kinder.

So wuchs ich mit meinen vielen Geschwistern auf und sehr bald musste ich Abschied nehmen. Hinter mir lag eine normale Welt. Mein Vater war ein Zimmermann, meine Mutter eine liebende Mutter für ihre Kinder und für viele andere aus der Nachbarschaft. Ich sehe noch, wie ich meiner Mutter zum Abschied winkte. Sie trug wieder ein Kind  in ihrem Leib. Und Hand in Hand mit meinem Onkel, zu dem ich mich schon immer hingezogen gefühlt hatte, verließ ich die Normalität meines Lebens und kehrte für viele Jahre nicht zurück.

Meine Abenteuer hatten nun begonnen. Mit meinem Onkel reiste ich zu vielen Orten, und ich lernte viele Dinge. Mein Leben stand am Anfang und meine spirituelle Erziehung ließ meine Seele und meine besonderen Gaben, die ich der Welt zu geben hatte, erblühen.

Nachdem meine Ausbildung fast abgeschlossen war, reiste ich nach Hause zu meinen Eltern. Meine Mutter war noch immer die gleiche, die sie gewesen war. Die Kinder, die mittlerweile erwachsen waren, hatten das Haus verlassen und wurden von Kindern anderer Leute ersetzt, um die sich meine Mutter kümmerte.

Mein Vater war ebenfalls  noch ganz der Alte. Er war immer noch Zimmermann und unterstützte meine Mutter und die Kinder, wo er nur konnte.

Ich wurde herzlich empfangen und blieb für eine Weile. Dann musste ich wieder mit meinem Onkel abreisen, um meine Ausbildung zu beenden.

 Im Leben ist es wichtig, die Anfänge nicht zu vergessen, zurückzuschauen und das Opfer zu sehen, das unsere Eltern für uns gebracht haben, ganz gleich, wie ungerecht wir uns manchmal auch behandelt fühlten. Selbst wenn es nur zu Anfang unseres Lebens war, finden wir doch genügend Beweise ihrer starken Liebe zu uns, die viel tiefer ist als die Liebe, die wir für einen Partner oder Freund empfinden können.

Erinnere dich stets daran, dass Liebe der Schlüssel ist. Und genau so stark, wie Gottes Liebe zu uns ist, so stark ist auch die Liebe unserer Eltern zu uns, ihren Kindern.“

 

In der Buchreihe „Böhmischer Bock“ wurde schon öfter über Jesus berichtet.

Unter „Irrwege“, „Christus“, „Das Kreuz mit dem Kreuz“ und „Christus kommt zurück“ im Buch 1 wurden kurze Ansätze zum Leben von Jesus beschrieben.

Im Buch II werden weitere Klarheiten geschaffen. Im Kapitel III, dem Tempel der „Auferstehung und  Leben“ sind ganz neue Ansätze zu der Geschichte von Jesus zu finden.

 
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