Böhmischer Bock  
 
  A) Meisterung des geistigen Weges 24.06.2019 16:43 (UTC)
   
 


 A)  Der Tempel zur Meisterung des geistigen Weges

 

Meisterin Nada leitet diesen neuen  gold-rubinen Tempel im Ätherreich. Die Erkennungsmelodie ist die Serenade von Franz Schubert „Leise flehen meine Lieder“. Die Eigenschaften  Liebe und Frieden sind der Kernpunkt des ovalen Tempels, der sich weit über den Golf von Kalifornien ausdehnt. Während wir schlafen, werden wir mit unserer Seele dort gerne empfangen und geschult. Als Ergebnis soll ein Frieden auf Erden mit allem Leben und Sein erreicht werden. Es geht darum, den Alltag mit seinen oft mechanischen Arbeiten und auch zwischenmenschlichen Differenzen mit unseren geistigen Erkenntnissen zu durchdringen und ihn zugleich als unseren persönlichen Schulungsweg zu betrachten.

 

Davor hat Lady Nada den Tempel der bedingungslosen Liebe und des Friedens über den Anden geleitet. Zu der Zeit  von Atlantis war sie Priesterin. Bekannt ist sie als Maria Magdalena mit Jesus.

Später war sie als Scholastika die Schwester des Heiligen Benedikt (480-547).

Dann als Klara von Assisi (1194-1253) bekannt und schließlich mit Seelenanteilen auch in Teresa von Avila und Hildegard von Bingen gesehen.

 

Als Maria Magdalena hat die patriarchische Bibelschreibung uns ein stark verzerrtes Bild präsentiert. Ich nutze die Chance, um dieses Bild gerade zu hängen.

Maria Magdalena sagt selbst dazu: „Eure Evangelien, welche so viele für die eine Wahrheit halten, haben mich zur Sünderin, zur Hure abgestempelt. Sie haben mich aus dem Leben Jeshuas verbannt. Sie haben 600 Jahre nach meinem Wirken ein Kunstgeschöpf erschaffen, welchem sie einen Namen gaben, mit dem ihr mich heute noch benennt: Maria Magdalena. Eure Religionen haben, indem sie mein Wirken strichen, verfälschten, verleumdeten und damit die Göttinnenkraft in jeder Frau erneut degradierten, die Weiblichkeit, für die auch Jeshua stand, die er selbst lebte, vermeintlich wieder aus dem Leben der Göttlichkeit verbannt, um ihm, dem Fürsten der Dunkelheit, das Zepter der Macht zurückzugeben, das wir mit unserem Sein, damals in jener dunklen Zeit zurückerobert haben für das Licht in jedem atmenden Leben.“

Myriam von Magdalena war die kindliche Nachbarin von Jeshua. Sie verwirklichten ihre kindlichen Spiele  unter der Aufsicht ihrer Eltern. Für Myriam stand schon mit 3 Jahren fest, dass sie diesen Knaben heiraten würde und war sehr traurig als Jeshua sie mit 6 Jahren verließ. Doch sie tröstete sich damit, dass er am Ende seiner Schulzeit zurückkehren würde und schwor sich, auf ihn zu warten – egal, wie lange es dauern würde.

Bei seiner Rückkehr stürmte sie ihm mit weit geöffneten Armen entgegen, erstarrte aber in der Umarmung, weil sein Blick wissend und traurig war. Myriam erahnte, dass ihre Träume vorerst Träume bleiben würden. Er versicherte ihr, wie sehr er sie liebte, doch, dass sein Weg der eines Lehrers für ihr Volk sei und dafür noch viel lernen müsse.  Ohne Abschied verschwand er aus ihrem jungen Leben, weil sie sich trotzig versteckt hielt.  

Myriam musste den von ihrem Vater erwählten Mann heiraten. Pflichtbewusst blieb sie an der Seite dessen, der sich Ihr Ehemann nannte, bis eines Tages der Ruf ihrer Seele so stark wurde, dass sie ihn verließ. Er verklagte Myriam, und sie wurde eine Ausgestoßene, sodass sie  in den Schutz von Johannes fliehen musste. Eines Abends entdeckte sie Jeshua im warmen Sand sitzend. Voller freudiger Tränen sank sie in seine Arme. Jetzt wusste sie, sie war angekommen.

Gemeinsam mit Mutter Maria und weiteren Begleitern wanderten sie durch das Land und brachten wieder ein liebevolles Gleichgewicht zwischen Mann und Frau unter die Menschen. Diese positive Energie mobilisierte auch das althergebrachte Patriarchat. Diese fühlten sich bedroht. Jeshua beschloss mit seiner Familie in ein anderes Land auszuwandern. Den vielen Begleitern sagte er, dass sein öffentlicher Weg dort enden würde, wo er begann: Am Passafest in Jerusalem. Hier musste er beenden, was er im Alter von zwölf Jahren begonnen hatte.

Bei diesen Worten hatte Myriam eine Vision, die sie sehr erschütterte. Sie vergrub ihr Gesicht in die Falten seines Gewandes und glaubte, den Schmerz in ihrem Herzen nicht mehr ertragen zu können. Doch Jeshua drehte sie sanft um, bettete ihren Kopf in seinen Schoß und legte die Hand auf ihre Stirn. In ihr wurde mit einem Mal alles ganz ruhig, hell und leicht. Myriam verließ ihren Körper, und Jeshua war bei ihr. Sie schwebten in eine Welt, die eine andere war. Sie erfuhr die Präsenz des großen Lichts und verstand. Jeshua hat immer gesagt und bekräftigt: „Ich bin das Licht dieser Welt!“ So lange hatte sie an seiner Seite die Frauen und Kinder gelehrt. Doch hier erkannte sie das erste Mal, dass sie selbst auch das Licht dieser Welt ist.

Myriam erzählt: „Alles Weitere kennt ihr aus seiner Geschichte. Doch trotz all der Lehren, trotz aller Vorbereitungen, trotz allem Wissen, dass wir hier unseren Abschied nehmen würden, trafen mich die Verhaftung und die damit verbundenen Grausamkeiten unvorbereitet. Auch wenn ich das Licht gesehen hatte, konnte ich mich nicht erwehren, die Richter, Folterknechte und alle Menschen, die sensationslüstern zuschauen wollten, zu hassen, mit der ganzen Kraft, derer mein Herz auch zur Liebe fähig war. Ich betete, fluchte und klagte an – und dennoch, ich konnte nur da sein und seinen Schmerz als meinen eigenen erfahren. Oh, wie dankbar war ich als sein  Leiden endlich ein Ende hatte und ich diesen armen geschundenen Körper reinigen und in Tücher hüllen durfte.“

Jeshua schlug plötzlich in Ihren Armen die Augen auf. Wunder oder war der gereichte Essig ein Betäubungsmittel? So war es, Judas war ein Helfer und Freund.

Nach der Heilungsphase waren sie stark genug um nach Frankreich auszureisen. Dort wurde die Familie immer größer. Auch die Schulungen hatten dort einen großen Schwerpunkt. Schade, dass unsere anscheinend so korrekte Geschichtsschreibung nichts davon berichtet.

„Ihr Freunde meines Herzens, da mir die Geistige Hierarchie die Vollmacht zur Errichtung eines besonderen Brennpunktes erteilt hat, eines Brennpunktes des Friedens, der unpersönlichen Liebe  und des liebenden Dienens, fiel meine Wahl auf eine von der Natur her besonders unruhige Gegend der Erde, den Golf von Kalifornien, wo wir von den hohen Ebenen aus die Lichtkräfte in die Erdsubstanz und in das Wasser lenken zur Befriedigung und Hilfe für die Wesen, die noch wenig Licht entwickelt haben und gerne die Unruhe schüren. Unsere Lichtstätte möge den Schülern zur Unterweisung dienen, um ihren geistigen Weg mit Liebe und in Frieden meistern zu lernen.“

            
Golf von Kalfornien                                                                                                     



                                                                                                                     

 
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