Böhmischer Bock  
 
  V-Ausgeglichenheit und Devastärke 17.10.2019 03:55 (UTC)
   
 


V - Ausgeglichenheit und Devastärke

                18.05.2013 bis 15.06.2013


Im Süden Australiens findet man den Mount Kosciusco. Über dem Gipfel schwebt der feinstoffliche Tempel des aufgestiegenen Meisters Lemuel. Hier präsentieren die mächtigen Natur-Devas  Stärke und Ausgeglichenheit, um soweit wie möglich das Gleichgewicht der vier Elemente aufrecht zu halten. Die Menschheit hat in den letzten Jahrtausenden mit ihrem Egoismus viel zu stark in das Gleichgewicht der Natur eingegriffen. Wegen der starken Schwingung, die hier verankert ist, erhalten die Menschen, die beim Schlaf in ihren feinen Körpern herkommen, keinen Zutritt zu dem eigentlichen Lichtbrennpunkt, sondern bekommen die Gelegenheit, in einem äußeren Kreis an den Tätigkeiten teilzunehmen. Sie erfahren dadurch etwas über die Arbeit der Elementar- und Naturwelt und können ihr Wissen darüber erweitern.

 

Der  Brennpunkt des Tempels besteht aus den Flammen rosa, gold und blau, um das Gleichgewicht aller Kräfte in der Naturwelt wieder herzustellen. Der Schüler kann sich in den vier verschiedenen Wirkungsbereichen der Naturwelt aufhalten, die den vier Elementen (Feuer, Wasser, Erde und Luft) zugeordnet sind. Auch unsere Körper bedürfen des Ausgleichs aller in ihnen vorhandenen Elemente. Deshalb wird auch unser Wohlbefinden in dieser Zeit zunehmen, wenn wir uns intensiv um Schulung und Mitarbeit in diesem machtvollen Zentrum der Naturwelt bemühen.

 

In der Freiheit bekommen immer mehr Menschen die Fähigkeit mit den Naturwesen in bewussten Kontakt zu treten. Schon früher hat es einige Menschen gegeben, die den Seelen der Naturwelt zuhören konnten. Hie einige Beispiele, mit welchen wichtigen Tipps wir damals schon versorgt wurden:

Walnussbaum über Landwirtschaft

„Das Wort alleine schon  spiegelt exakt die Einstellung und den Umgang der Mehrzahl der Menschen mit Mutter Erde wider. Da steht nirgendwo etwas von Liebe zur Natur, Sorgfalt im Umgang mit ihr, Geschenken von Mutter Erde an die Menschen, Achtung vor den Naturgeistern (Elementarwesen) und Zusammenarbeit mit ihnen. Nein, der verirrte Mensch betreibt Ackerbau und Viehzucht zum Erzeugen von tierischen und pflanzlichen Produkten. Im Einklang mit wem oder was? Glaubt der moderne Mensch tatsächlich, eine Pflanze,  ein Same  oder ein Tier sei ein Stoff, aus dem er etwas herstellen kann? Bin ich ein von Menschenhand erzeugtes Produkt? Allenfalls wird eine Pflanze von Menschenhand in den Boden gesetzt. Und ihre Entwicklung wird dann von Menschen meist eher gestört als gefördert. Oder glaubt ihr tatsächlich, die Pflanzen würden Schweinegülle lieben und mit einem Übermaß dieser stinkigen Massen getränkt werden wollen.
Habt ihr schon einmal beobachtet, wie nach dem Ausbringen der Gülle ein Feld innerhalb kurzer Zeit voller Vögel ist? Die Vögel müssen zwangsläufig auf so einem Feld innerhalb kurzer Zeit eine große Menge Nahrung finden, sonst wären sie nicht in solcher Anzahl da. Die Vögel ernähren sich von Würmern und Insekten. Wieso kommen Würmer und Insekten plötzlich in so großer Zahl an die Oberfläche? Haben die nicht eine andere Aufgabe, als plötzlich so viele Vögel zu ernähren? Es ist wohl kaum die Absicht des Bauern, dafür zu sorgen, dass die Vögel genügend Nahrung haben. Es sollte die Absicht des Bauern sein, dass der Boden gut und fruchtbar ist. Aber wie kann der Boden gut und fruchtbar sein, wenn ihm die Kleinwesen, die dafür sorgen, plötzlich und in so großer Anzahl entzogen werden? Und das mehrmals im Jahr. Mit schweren Traktoren und Güllewagen den Boden verdichtet, so dass keine Grundlage mehr für viele Kräuter vorhanden ist. Die Kühe fressen nun dieses relativ gehaltlose Gras, dem die guten Kräuter fehlen. Und nun kommen wir zu einem der bereits vorhin genannten „Produkte“ aus eben dieser „Landwirtschaft“: der Milch. Ist diese Milch noch gesund? Ist diese Milch noch nahrhaft? Ist diese Milch überhaupt noch verträglich für den Menschen?
Welche maßlose Arroganz und Anmaßung mancher Landwirte zu glauben, sie hätten das Recht, die Natur in ihrem Sinne zu manipulieren! Und welche Dummheit, dann auch noch zu erwarten, dass daraus gute Produkte entstehen können.
Etwas Gutes, der menschlichen Gesundheit Zuträgliches  wird dort entstehen, wo der Mensch im Einklang mit der Natur und mit Liebe zur Erde arbeitet und dankbar ist für die daraus resultierenden Erzeugnisse.“

Wisent aus einem Wildpark

„Wir waren früher in Europa weit verbreitet. Damals gab es aber auch weniger Menschen  hier. Nachdem wir brutal verdrängt und abgeschlachtet wurden, hat man jetzt wieder versucht uns aufzuzüchten.  Einer, unserer Vorahnen, ist fast ausgestorben, der Auerochse. Er war noch größer als ich. Nur weil eine Art ausgestorben ist, ist sie noch lange nicht weg, denn ätherisch ist dieses Tier noch immer vorhanden. Und es gibt  die Auerochsen noch bei den Menschen. Diese erkennt man sehr leicht. Gerade bei den Männern laufen viele wie Auerochsen durchs Leben. Stures Herdenbewusstsein, Trägheit im Denken, dafür eine unglaubliche Konstanz in der Bewegung, die auch vor Zäunen oder anderen Hindernissen nicht Halt macht, weil sie diese gar nicht erkennen. Gleichzeitig haben diese Männer ein hohes Bewusstsein für die Wesen, die um sie herum sind, also zu ihrer Familie gehören.

Der europäische Wisent lebte in lichten Laubwäldern. Die Schößlinge der Bäume waren seine Hauptnahrung. Das führte dazu, dass die Wälder licht blieben. Daher konnten wir gut in diesen Wäldern leben. Wir verstanden uns gut mit den Baumhirten, achteten immer auf ihre Anweisungen. Wenn sie uns zum Beispiel mitteilten, dass in gewissen Flächen der Wald hochkommen soll, ja, dann zogen wir uns aus diesem Gebiet zurück. Über unsere Hörner haben wir eine ausgesprochen gute Anbindung zu nichtsichtbaren Wesen.

Nach unserer Ausrottung ist das Kuhhafte auf die Milchkühe  übergegangen. Die Wesenheit Rind ist daher weiterhin vorhanden. Sie ist sogar massiv vorhanden. Heutzutage gibt es viel mehr Milchvieh, als es jemals Wisente gab.
Das ist ein Ergebnis des Egoismus der mitteleuropäischen Menschen. Es ist eine der Aufgaben, die der mitteleuropäische Mensch hat, sich selbst zu beschränken. Er neigt dazu, viel mehr zu verbrauchen, als nötig ist. Er verbraucht von allem zu viel – von sich selbst, von Kühen, von Wohnraum, von allem. Er neigt zur Maßlosigkeit. Es ist eure Aufgabe, das Maßhalten zu lernen. Noch nie gab es eine Kultur, die derartig maßlos war wie eure. Nur Amerika konnte dies noch steigern. Aber nur weil ihr damals die Maßlosesten hinausgeschmissen habt. Ihr habt sie in die Neue Welt geschickt,  ihr wolltet sie hier nicht haben , weil sie zu radikal waren. Und dann wundert ihr euch, dass dies daraus geworden ist.“

 

Die Natur ist voller Liebe für uns da. Jedoch haben wir damals die Liebe ausgenützt und egoistisch ausgebeutet. Erst als der Bumerang zu uns zurückkam, wachten wir auf und fanden so in die Freiheit. Die Stürme, die Hochwasser, die Vulkanausbrüche und Erdrutsche samt Beben mussten einmal sein, weil wir den „ersten Stein warfen“.
Selbst unsere Körper antworteten mit allmöglichen Krankheiten, damit wir endlich wieder zur Vernunft kamen.

Lemuel gab uns folgenden Rat:
„Der wahre Mensch ist vollkommen! Eure Körper, ihr Menschen, haben sich der äußeren Welt angepasst, doch die vorgesehene Schönheit wird einmal erreicht werden. Arbeitet daran, dass dieses Ziel in eure Nähe rückt. Das setzt voraus, dass ihr auch alle eure Fähigkeiten, Gewohnheiten und auch euer tägliches Leben nach diesem Schönheitsideal ausrichten müsst. Die guten Eigenschaften müssen entwickelt werden, und alles Negative sollte vergehen.
Das sind die Voraussetzungen für ein Leben in voller Schönheit. Ihr habt erkannt, was abzulegen ist an negativen Gewohnheiten und Eigenschaften und wisst, was zu entwickeln ist, um dem vollkommenen Menschen näher zu rücken. Ihr Freunde, haltet das in eurem Sinn fest und folgt diesem großen Ziel. Es geht nicht so sehr um äußere Schönheit, sondern um die Schönheit eures Charakters, eures Inneren, alles dessen, was abgeflacht ist im Laufe eurer Lebenszeiten, was ersetzt worden ist durch weniger gute Eigenschaften, die das äußere Leben euch aufgeprägt hat. Das alles muss einmal vergehen, denn das große Ziel ist der vollkommene Mensch.
Wir predigen keine unmöglichen Dinge, doch jeder von uns hat dies einmal erreicht, wir wissen, dass es möglich ist – wir kennen den Weg aus eigener Anschauung, und so möchten wir euch dieses Wissen näher bringen. Lebt so, ihr Freunde, dass ihr Schritt für Schritt alles ablegt, was diesem Ziel nicht entspricht, und versucht immer wieder mehr die schönen reinen Eigenschaften und Kräften in euch einzubauen und damit dann auch in eurer Welt zu wirken. Beispiel zu werden für das, was ihr tut, für eure Mitmenschen.
So kommt geliebte Freunde, nehmt euch all der Dinge an, die noch entwickelt werden müssen (Liebe, Mitgefühl, Harmonie, Frieden) in eurem irdischen Leben. Das ist auch ein Hinweis auf die Kräfte, die ihr der Natur zukommen lassen solltet. Es ist das Gleiche, was für eure eigene Verbesserung wichtig ist. Auch die Natur braucht diese schönen reinen Kräfte, um zu wachsen, um ihre Arbeit für die Menschheit und Tiere zu tun.“

In der Freiheit haben wir einen sehr respektvollen und rücksichtsvollen Umgang mit der Natur. Wir erkennen, dass jedes Kraut, jeder Baum, Fluss, Berg, See und so weiter lebt. Alles hat seine ganz spezielle Schwingung und ein Bewusstsein.
Der Artenreichtum hat sich in der Tier und Pflanzenwelt liebevoll erweitert. Es gibt viel Neues zu beobachten und zu erkunden. Der entscheidende Unterschied ist der, dass wir in das natürliche Gleichgewicht nicht mehr eingreifen. Wir haben verstanden, dass die Welt nichts anderes braucht, als einfach nur in Ruhe gelassen zu werden.
Die Landwirtschaft im alten Sinne gibt es nicht mehr. Da keine Flächen mehr für das überbordende Viehfutter benötigt werden, konnte der Natur für ein sinnvolles Gleichgewicht viel wieder zurückgegeben werden. Die kleineren Anbauflächen werden mit einer größeren Vielfalt und besonders schönen alten Sorten kultiviert. Die Monokultur wurde von einem bunten Treiben unzähliger Pflanzen abgelöst, die voll Freude in unmittelbarere Nähe zueinander gedeihen. Durch den Wegfall des Winters kann auch in unseren Breiten das ganze Jahr über, mit Rücksichtnahme auf den natürlichen Rhythmus, gepflanzt und geerntet werden. Heute ist die Vielfalt das oberste Ziel in der Region, damit wirklich alles, was die Region braucht, auch in der Region hergestellt werden kann.
Der Bauer wird sehr geschätzt. Zahlreiche freiwillige Helfer, die sich laufend anbieten und Interesse zeigen, erleichtern dem Bauer  die Arbeit. Bauern sind Landschaftskünstler, und ihr Hauptinteresse liegt daran, die Natur immer besser zu verstehen und möglichst ganz mit ihr zu verschmelzen. Bauern reisen viel in andere Regionen, um sich mit ihren Kollegen auszutauschen und neue Erkenntnisse zu  gewinnen und die eigene Region mit neuen Sorten zu bereichern. Seit dem Aufstieg geht es nicht mehr um den Erhalt des eigenen Lebens, sondern alles dreht sich in erster Linie darum, durch die verschiedensten Aktivitäten und Beiträge von Gruppen und Einzelnen Mutter Erde einen Dienst zu erweisen.

Die Erkennungsmusik von Lemuel, das „Klavier-Konzert Nr.1 b-moll“ von Tschaikowski, kann bei einer Meditation über die Naturwesen sehr behilflich sein.

Anrufung – oder Einleitung zur Meditation

„Im Namen und mit der Kraft des geliebten Lemuel.
Allmächtige Gegenwart Gottes ICH BIN im Herzen des Universums und in allem, was da lebt auf dieser herrlichen Erde! Ich rufe an um die Entfaltung der reinen göttlichen Liebeskraft im Herzen eines jeden Menschenkindes, um die Erfüllung des göttlichen Planes jedes Einzelnen und um die Reinigung und die Freiheit der Erde von allen Schatten.“

 
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