Böhmischer Bock  
 
  VI-Schöpfkraft, Respekt und Liebe 22.04.2019 02:48 (UTC)
   
 


VI – Schöpfkraft, Respekt und Liebe

                   15.06.2013 bis 20.07.2013

Tempel der Präzipitation von Meister Konfuzius
Nordamerika, Rocky Mountains, Wyoming
Flammenfarbe: Chinesisches Grün mit Gold
Erkennungsmelodie: O du mein holder Abendstern / Wagner

Ich habe den Tempel bereits in der Einleitung vorgestellt. Es ist nicht verwunderlich, dass dieser Tempel so oft als Monatsstrahl zugegen ist. Am Ende des Buches kommt er noch einmal vor. Wir haben schließlich mit unserer Schöpfkraft all diesen Unrat selbst erschaffen und es wird endlich Zeit, dass wir nur noch Positives produzieren. Wir haben jetzt in der Freiheit noch genug Arbeit, um die sinnlosen Stromtrassen, Autobahnen, Staudämme, Eisenbahnschienen, Windräder, Atomkraftwerke und noch vieles andere zurückzubauen. Damit wir es wirklich endlich erreichen, möchte ich in diesem Kapitel Konfuzius selbst einen großen Platz einräumen.

Konfuzius  war ein chinesischer Philosoph zur Zeit der östlichen Zhou-Dynastie. Er lebte vermutlich 551 vor Christus bis 479 vor Christus und wurde unter dem Namen Kong Qui in der Stadt Rufu im chinesischen Staat Lu (das entspricht der heutigen Provinz Shandong) geboren, wo er auch starb.
Das zentrale Thema seiner Lehren war eine bessere menschliche Ordnung, die seiner Meinung nach durch Achtung vor anderen Menschen und Ahnenverehrung erreichbar sei. Als Ideal galt Konfuzius „Der Edle“ ein moralisch einwandfreier Mensch.
Edel kann der Mensch dann  sein, wenn er sich in Harmonie mit dem Weltganzen befindet. „Den Angelpunkt  zu finden, der unser sittliches Wesen mit der allumfassenden Ordnung, der zentralen Harmonie vereint“, sah Konfuzius als das höchste menschliche  Ziel an.
„Harmonie und Mitte, Gleichmut und Gleichgewicht“ galten ihm als erstrebenswert. Den Weg hierzu sah Konfuzius vor allem in der Bildung.

Er sagte uns:
„Ihr alle, die ihr hier in einem physischen Körper verweilt, ihr alle verfügt über Schöpfermacht, über Kraft, über Stärke, über Ausstrahlung. Und ihr alle habt in euch das Potential, euch eure eigene Realität zu entwickeln. Meine Lieben, ihr tut das, indem ihr euch im Inneren Gedanken macht über die Welt, über das, was euch wichtig ist, indem ihr Gefühle produziert, indem ihr in euch Ängste tragt, Ausweichmanöver, aber auch die Möglichkeit, in Frieden und Freiheit zu erschaffen.
Nun ist es so, meine Lieben, ihr alle habt nun einen Inkarnationszyklus hinter euch gebracht und seid jetzt in einer Phase, in der eure Schöpfmacht in euch  brodelt und aufkocht, wo sie euch ganz klar und deutlich Im Außen präsentiert, wofür ihr eure Gedanken, eure Annahmen und eure Ziele einsetzt, welche Blockaden ihr erschafft und damit auch, welche Realität ihr in eurem Inneren erschafft.  Und diese Realität wird sich ausweiten nach außen, und ihr zieht dann von außerhalb Erfahrungen an, die ihr zuvor in eurem Inneren produziert habt.
Meine Lieben, ihr alle verfügt über Schöpfmacht, auch wenn ihr das manchmal abstreitet und glaubt, dass die Umstände, die sich in eurem Leben ergeben haben, euch von bösen Menschen oder durch irgendwelche Übermächte aufgedrängt und übergestülpt wurden. Das ist Opfermentalität!
Stattdessen sind es doch eure Gedanken, eure Überzeugungen, die Energien, die Filme, die ihr euch gestaltet, die dieses in der Realität formen! Und ihr alle habt auch die Kraft, diesen Film, dieses Leben, was ihr euch kreiert habt zu verändern. Sollte es nicht euren höchsten inneren Ansprüchen genügen und ihr euch im Eifer des Gefechtes „verschöpft“  haben?
Wenn ihr euch eine solche Realität erschaffen habt, dann wird es Zeit, dass ihr beginnt, umzudenken. Meine Lieben, wie kreiert ihr euch etwas, was ihr nicht wirklich wollt? Nun dieses polare Universum und die Möglichkeit, mit eurer eigenen Schöpfmacht Verstecken zu spielen, das sind ideale Bedingungen, bei denen ihr euch etwas gestalten könnt, wovon ihr vehement abstreiten würdet, dass es euer Werk ist. Wenn ihr spürt, ihr habt euch da etwas erschaffen, was euch nicht wirklich befriedigt, dann geht bitte in die Beobachterposition.
Schaut euch erst einmal selber zu, welche Filme ihr in euch produziert, von welchen Themen ihr in eurem Alltag berichtet, auf was eure Aufmerksamkeit gerichtet ist, was ihr in euch erschafft an Realität, womit ihr euch beschäftigt. Und das werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Kreationen sein, die entweder mit Opfermentalität zu tun haben oder mit Kämpfermentalität, oder ihr wechselt euch zwischen beiden Polen ab. Immer, wenn ihr euch etwas erschaffen habt, eine äußere Realität, die euch zutiefst gegen den inneren Sinn geht, wenn sie euch nicht wirklich befriedigt, dann seid ihr in eurem Inneren am Kämpfen oder am Leiden. Das ist die Ursubstanz für Missgeschicke in eurem  Leben!
Und das sind die Energien, die ihr erst mal in euch erkennen dürft. Schaut euch an, in was ihr euch hineinsteigert! Schaut euch an, was ihr tut. Stellt euch daneben, beobachtet, welche Schallplatten ihr in eurem Inneren spielt! Ob es eine Leidensplatte ist, die euch hinunterzieht? Vielleicht sagt ihr euch Dinge, wie: „Es ist alles sinnlos, ich werde immer verlieren, und alles, was ich erwerbe, zerrinnt mir zwischen den Fingern.“ All das, was ihr euch im Inneren sagt, kreiert ihr mit eurer Schöpfermacht und zieht es in euer Leben! Und jetzt seid ihr in der Schwingung, in der euch eure Schöpfungen sozusagen auf einem silbernen Tablett präsentiert werden.
Und die andere Energie ist die Kämpferenergie, wenn ihr euch vehement hineinsteigert in eine Kampflust, in eine verbale Schlacht, dann seid ihr ebenfalls in der polaren Energie, und diese polare Energie erschafft im Außen Streit, Ungerechtigkeit, Kampf, Unfrieden und Ärger! Und das ist das, was ihr als Erstes erkennen dürft! Und um das zu erkennen, müsst ihr euch selbst beobachten, eure Gedanken wahrnehmen, was ihr da sprecht in eurem Kopf und an Gedanken wälzt!
Und dann geht in die Verantwortung, stoppt diese Gedanken, nehmt eure Schöpfermacht an und dann überlegt, wie ihr als schöpferisches Wesen in die Neutralität kommt, wie ihr in euch Energien erschaffen könnt, die in Frieden sind, die Harmonie in eurem Körper erzeugen, die friedvolle Gedanken aussenden und die konstruktive Lösungen für eure Probleme finden, ohne dass ihr dafür verbissen kämpfen müsst oder dass ihr euch im Leid suhlt. Was jetzt in euch hochkommt, das sind die sogenannten polaren Urmuster. Und diese dürft ihr erlösen, indem ihr euch beider polarer Rollen bewusst werdet und dieselben in Liebe neutralisiert.
Meine Lieben, es ist sehr wichtig, dass ihr euch selbst beobachtet, eure eigene Schöpfermacht erkennt und dass ihr die polaren Muster erlöst und euch letztendlich ein Leben erschafft, welches euch Spaß macht, was euch Freude bereitet, in dem ihr so sein könnt, wie ihr das möchtet, wo ihr frei seid und zutiefst im Frieden mit allen Bedingungen, die da im Außen sind.“

Bevor wir unsere Welt golden schöpfen, müssen wir uns selbst zu einem golden Menschen verändern. Bitten wir jeden Abend unseren Schutzengel, dass er uns in den Tempel von Konfuzius bringt. Dort wird unsere Seele alles erfahren, mit welchen weiteren Schritten sie uns aus dem Dilemma führen kann. Vorausgesetz wir sind immer wieder offen für die innere Stimme.

Konfuzius Lied

   1.  Konfuzius, geliebter Meister
    hüll‘ mich in Deine Liebe ein.
    Erfülle mich mit Deiner Weisheit,
    erleuchte mich mit ihrem Schein.
    Entfache die grün-gold’ne Flamme,
    dass Frieden ständig in mir sei.
    Konfuzius, geliebter Meister,
    hilf, dass ich werde göttlich frei!

   2. Lehr mich, den steten Strom des Lebens
    nur liebend lenken in die Welt.
    Hilf mir, dass sich in meinen Herzen
    Dein lichtes Tempelbild erhält.
    Lass wachsen die grün-gold’ne Flamme
    -kein Schatten soll mehr in mir sein.
    Konfuzius, geliebter Meister,
    hilf, dass ich werde licht und rein.

   3. Ich knie‘ im Schein der grünen Flamme
    und atme tief ihr Wesen ein.
    Die Ehrfurcht, die Du Meister hütest,
    soll jetzt verankert in mir sein.
    Ich fühl‘ mich eins mit allem Leben
    in diesem grünen Flammenschein.
    Konfuzius, geliebter Meister,
    Dank, dass ich heut‘ darf bei Dir sein!

Da es in diesem Jahr keine Monatstempel für „Wahrheit und Heilung“ von Meister Hilarion gibt und dieser auch die grüne Flamme trägt, möchte ich die Gesundheit hier bei der Schöpfkraft anhängen.
Die Quantenmedizin ist angetreten die schulmedizinischen Grundsätze ins Wanken zu bringen. Vorträge zu diesem Thema sind ausgebucht. Quantenseminare boomen und die Nachfrage ist sehr groß. Unser Bewusstsein schafft unsere Realität. Das was wir glauben, wirkt. Wenn ich sage „ich bin gesund“, dann wirkt es! Leider umgekehrt auch. Die Schulmedizin hat die Ergebnisse  der Quantenphysik fast 100 Jahre ignoriert. Das Geschäftemachen war wichtiger. Immer deutlicher  zeigt sich, dass der Geist, die Seele und das wachsende Bewusstsein bei Heilung  eine immer größere Rolle spielen. Es gibt schon sehr viele Ärzte, die erfolgreich die Quantenmedizin anwenden.

Ein Tipp zur Selbstheilung:

Stelle morgens ein Glas reines Wasser bereit.
Halte die linke Handfläche  nach außen und oben
und die rechte Handfläche segnend über das Glas.
Sprich dazu folgende Worte:

„Ich bin die Göttliche Gegenwart in mir,
die dieses Wasser mit der Essenz des Lebens auflädt,
die ich jetzt trinke und
die meinen Körper zu vollkommener Gesundheit
und ewiger Jugend erneuert.“

Trinke dann das Wasser und halte wieder die linke Hand erhoben
und streichemit der rechten Hand mehrere Male über den Leib,
von der linken Seite ausgehend nach oben bis zum Rippenbogen
und dann zur rechten Seite abwärts zur rechten Leiste.

Sage sieben Mal:
„Ich bin vollkommene Gesundheit,
die sich in jedem Organ meines Körpers ausdrückt.“

Wenn man diese Übung regelmäßig macht, braucht man keinen Arzt mehr. Man erspart sich den Weg in die Apotheke und die vielen Krankenstände.

 

 
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