Böhmischer Bock  
 
  VIII - Freiheit 24.06.2019 16:44 (UTC)
   
 

VIII – Freiheit
17. 08. 2013  bis 20. 09. 2013

Der Tempel des violetten Feuers der Freiheit befindet sich im ätherischen Bereich in den Karpaten in Rumänien. Der aufgestiegene Meister Saint Germain hütet die königspurpurne Flamme  in diesem Tempel. Früher war er des Öfteren bereits nach seinem Aufstieg in den höheren Kreisen als Berater für ein vereintes freies Europa. Dazu hat er sich bewusst wieder in den tiefen materiellen Zonen bei uns auf der Erde manifestiert. Er hat sich ganz im Dienst für die Freiheitsbestrebungen der Erdenvölker gestellt. In vielen Verkörperungen in den letzten Jahrhunderten nahm er Verbindungen mit einflussreichen Persönlichkeiten der einzelnen Nationen auf.
Damit möchte ich alle Mythen und Sagen um den Grafen Saint Germain in ein klareres Licht tauchen.

Der Lichtbrennpunkt im Herzen Transsilvaniens in den Karpaten steht in Beziehung zu des Meisters Dienst am Leben. In jedem Jahrhundert wurden Menschen geboren, die für die Freiheit wirkten. Solche Menschen haben eine geistige Berufung, die Entwicklung auf Erden zu fördern. Sie werden durch ihre Seelenverwandtschaft zum Tempel der Freiheit gezogen und empfangen hier ihre Unterweisungen.
Große Menschenführer waren Gäste dieses Tempels und haben oft unbewusst die Schwingung aufgenommen, die hier herrscht, und die Anregungen und Ideen, die sie empfingen, mit in ihre Welt gebracht.

Meister Saint Germain spricht:
„Es kommt eine bessere Zeit, in der die Welt so sein wird, wie ihr sie euch aus euren Märchen vorstellen könnt: Alles Leben ist eine große Einheit. Das kann aber nur geschehen, wenn jeder dabei mitwirkt und seine eigenen  Unvollkommenheiten ausräumt. Wir helfen euch dabei, geliebte Freunde, doch ihr müsst den Startschuss dafür geben. Wenn wir sehen, dass ihr euch um die Reinigung bemüht, tun wir das Unsere dazu. So seid bereit, euren Fleiß, eure Disziplin zu stärken und wirklich eure negativen Seiten umzuwandeln und euren ganz persönlichen Reinigungsprozess zu vollziehen.“

Wirkungsvoller Vorschlag für die Reinigung und Umwandlung:
Sucht euch in der Wohnung einen Platz, mitten in einem Zimmer, wo ihr ungestört abends vor der Bettruhe regelmäßig diese Übung machen könnt.
Stellt euch, die Füße leicht auseinander, immer auf den gleichen Platz. Hebt die Arme hoch, die Hände leicht geöffnet und sprecht: „Ich bitte um die violette Flamme!“ Spürt mit dem Einatmen, wie ein Kribbeln durch den Körper geht. –Anfangs weniger aber später immer intensiver.
1) Nehmt die violette Strahlung wie mit einem Waschlappen mit beiden Händen an und reinigt ausatmend vom Kopf bis Fuß  eure Seitenteile. Hände nach vorne kräftig ausschütteln und stoßweise mit den letzten Atem den Müll abladen.
2) Hände wieder heben, violette Strahlung wieder einatmend annehmen und Vorderseite vom Kopf bis Zehen ausatmend feinstofflich reinigen. Hände wie mit Feueratem ausschütteln.
3) Hände wieder hoch, einatmend annehmen und Innenseite zwischen den Beinen ausatmend reinigen. Hände wie mit Feueratem (kurzes starkes oftmaliges Ausatmen) ausschütteln.
4) Hände hoch, einatmend annehmen, und gymnastisch Rückseite vom Kopf über die Schultern ausatmend reinigen. Hände wie mit Feueratem ausschütteln (man kann sich auch vor sich eine violette Flamme vorstellen, in die man alles hineinschüttelt).
5) Hände hoch, einatmend annehmen, nach hinten greifen und von Rücken bis Ferse ausatmend reinigen. Wie zuvor ausschütteln.
6) Hände hoch, einatmend annehmen und mit rechter Hand, Daumen geöffnet, den linken Arm ausatmend reinigen. Ausschütteln.
7) Hände hoch, einatmend annehmen und mit linker Hand den rechten Arm ausatmend reinigen. Mit Feueratem ausschütteln.
So feinstofflich gereinigt  ist man bestens für einen nächtlichen Ausflug in den Monatstempel vorbereitet.
Man kann natürlich diese Zeremonie  mit den sieben Schritten noch erweitern. Dazu ist aber eine geographische Vorbereitung nötig. Um die Stadt oder den Ort, in dem  man wohnt, sucht man sich im Umkreis sieben Städte, Kreise oder Gebiete aus, die man orientierungsmäßig im Zimmer an den Ecken und Wänden verteilt. Der größten Stadt geben wir eine Wand und eine Ecke, damit der Raum komplett ausgefüllt ist. So vorbereitet kann man nach der Reinigung fortfahren.
Man bleibt auf seinem Platz stehen, Hände  locker angelehnt. So wie wir in uns die dreifältige Flamme haben, hat auch Mutter Erde eine riesige Flamme in sich. Aus dieser ziehen wir in unserer Vorstellung die violette Strahlung über unsere Sohlen einatmend in und um unseren Körper. Dabei kann man etwas in die Knie gehen und mit den Händen beim Hochgehen etwas mitziehen. Dies bitte dreimal und dazwischen ausatmen. Wir stehen jetzt in einer mächtigen violetten Flamme. Mit oftmaliger Übung werden wir auch einiges spüren.  Dann beginnen wir bei unserer ersten Ecke oder Wand, ziehen die violette Strahlung mit den Armen und Händen von unten nach oben einatmend und verteilen sie fächerartig ausatmend in die Region oder Stadt, die wir natürlich benennen. Nachdem wir alle sieben Stellen mit der umwandelnden violetten Strahlung bedacht haben und die Hände schon richtig kribbeln, bedanken wir uns und gehen schlafen. Wir helfen damit unseren Mitmenschen und auch der Natur, damit alle Lasten in positive Energie umgewandelt werden.
Saint Germain sagt:
„Geliebte Freunde, die Zeit ist nicht mehr fern, und so tut, was möglich ist für euch und eure Welt, damit ein großer Teil der negativen Energien noch umgewandelt werden kann. Wir sind  immer an eurer Seite.“
Die wahre Freiheit spüren wir, wenn wir jemanden innig umarmen. Dabei spüren wir sogar den wahren Gott, die wahre Göttin, in uns. Auch eine geistige Umarmung ist Freiheit im reinsten Sinn. Hier merken wir auch, dass wir jedem helfen können, indem wir ihn intensiv umarmen, an ihn denken.
Beginnen wir auch uns selbst zu umarmen. Nehmen wir uns liebevoll an, so wie wir sind. Es ist richtig so. Wir spielen unsere Rolle in der Dualität perfekt und können so zufrieden sein. Sobald wir diese Zufriedenheit erreicht haben, gelangen wir in die Neutralität, ohne Kritik und Zweifeln, wir sind frei.
Wenn wir all das angeblich Negative liebevoll umarmen, dann bekommt es einen ganz anderen Stellenwert, und wir haben wieder für die Freiheit agiert. Und wenn wir das weiterhin im Alltag machen, werden alle Begebenheiten sofort mit der Kraft der göttlichen allumfassenden Liebe geebnet. Das ist der Schlüssel zum Auflösen aller schlechten Erfahrungen. Gleichzeitig gibt unsere höhere Instanz, unser ICH BIN, bei allen Umarmungen, seien sie physisch oder geistig, ihren Segen und ihre hohe Energie dazu. Unbewusst haben wir eine Verbindung, eine Zusammenarbeit, von der materiellen zur höheren Ebene, dem göttlichen neutralen Strom, geschaffen.
In der Freiheit sind wir noch viel mehr im Zusammenwirken mit der feinstofflichen Wirklichkeit.

Meditation mit Saint Germain zur Musik
„Geschichten aus dem Wienerwald“ von Johann Strauß
       Anleitung dazu im Kapitel II

„Und nun entspanne dich, wir wollen jetzt Verbindung zu deinem Höheren Selbst aufnehmen.
Suche dir einen bequemen Ort, atme tief und gleichmäßig, bis sich ein bestimmter Rhythmus eingestellt hat. Dann lege deine Hand, egal welche, auf dein Herz. Nimm tiefen Kontakt zu deinem Herzen auf. Spüre, wie sich etwas bewegt im Herzensraum und bemerke ein Wohlgefühl. Genieße dieses Gefühl und stelle fest, du erweiterst dich. Dein Körper scheint immer größer zu werden. Vielleicht spürst du auch, dass starke Energie durch dich hindurchfließt, die kribbelt vielleicht oder pocht etwas. Möglich, dass du dich angehoben fühlst. Dann konzentriere dich bewusst auf dein Herz und sprich zu deinem
Höheren Selbst. Sag:
Liebes Höhere Selbst, ich möchte gern
Kontakt zu dir aufnehmen. Gib mir ein Gefühl von dir!
Dann spüre  die Energie, die sich jetzt intensiv in dir ausbreitet. Es wird ein starkes Liebesgefühl sein, eine Zärtlichkeit, eine Geborgenheit. Genieße einfach nur. Dann kannst du um Kontakt, um Kommunikation bitten. Sag zu deinem Höheren Selbst: Bitte gib mir eine Botschaft, ich möchte eine Mitteilung von dir haben, was du mir ans Herz legen willst.  Dann lausche in dich hinein. Die Botschaft kommt als Gefühl oder als Gedanke zu dir. Hab Geduld und Vertrauen. Die Idee, die dir kommt, ist die richtige. Bleibe so lange in diesem Liebesfeld, wie du magst.“

Gebet:
Geliebter Meister Saint Germain und ihr Geliebten alle, die ihr auf dem siebenten Strahl wirkt:
Lasst das reinigende violette Feuer durch alle Schatten der Vergangenheit und der Gegenwart lodern, damit Frieden, Freiheit und Brüderlichkeit sich in allen Völkern der Erde offenbaren!

 
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